Erfolgreiche Fördermittelanträge durch systematisches Vorgehen 

Steinbeis Beratungszentrum » systematisches Vorgehen

Steinbeis ist wichtig, dass Ihr Antrag bewilligt wird! Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung dem systematischen Vorgehen stellen wir erfolgreiche Fördermittelanträge. Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihrem Anliegen telefonisch oder schriftlich auf uns zukommen!

Jedes Fördermittelprojekt hat seine eigenen Herausforderungen. Im ersten Schritt ist ein kostenloser Förder-Check die Grundlage der Zusammenarbeit. Auf Basis der positiven Bewertung der Förderfähigkeit bieten wir Ihnen auf Wunsch eine erfolgsabhängige Beratung an. Testen Sie also unseren kostenlosen Projekt-Check!

Wenn Sie uns beauftragen, teilen wir das Risiko mit Ihnen. Erhalten Sie Ihre Förderung, erhalten wir unser Erfolgshonorar; erhalten Sie nichts, dann brauchen Sie das Erfolgshonorar nicht zu begleichen. Wir führen Sie zur erfolgreichen Antragstellung!

Aufgrund der langjährigen Erfahrung und des systematischen Vorgehens in der Beantragung und Durchsetzung von Fördermittelanträgen kommen Sie schneller zur erfolgreichen Bewilligung Ihres Antrages. Wir strukturieren den Prozess, erarbeiten die notwendigen Anträge und Konzepte und sorgen für den notwendigen Bewilligungsdruck.

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Durch dieses systematische Vorgehen erzielen wir hohe Bewilligungsraten.


Von der Idee bis zum Verwendungsnachweis

Anmerkungen zum Antragsprozess für FuE-Fördermittelprojekte:

  1. Die Idee, das Vorhaben konkretisieren und beschreiben

    Im ersten Schritt konkretisieren wir gemeinsam die Entwicklungsidee. Zumeist ist das geplante Projekt in dieser Phase nur grob strukturiert. Daher gilt es den möglichen Rahmen des geplanten Förderprojektes anhand einer Ideenskizze systematisch zu erheben. Anschließend diskutieren wir die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten bestehen, um die Passung des Vorhabens mit den in Frage kommenden Förderprogrammen zu erhöhen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Auswahl des oder der richtigen Partner. Hierbei unterstützt Steinbeis bei der Suche, der Ansprache und bei der Integration der Partner in das Verbundvorhaben. Nutzen Sie diese Phase um Gestaltungsmöglichkeiten durchzudeklinieren, jetzt sind die Einflussmöglichkeiten maximal!

  2. Förderchancen bewerten und über Antragstellung entscheiden

    Nachdem das FuE-Projekt mit seinen möglichen Ausprägungsformen diskutiert ist, erstellt Steinbeis eine Fördermittelanalyse und bewertet die Förderchancen in den relevantesten Programmen. Dabei betrachten wir sowohl Zuschüsse als auch öffentliche Beteiligungen sowie Förderdarlehen. Gemeinsam mit Ihrem Unternehmen entscheiden wir über die zu beantragenden Förderprogramme.

  3. Förderantrag erfolgreich stellen (hier Technologieförderung)

    Im Technologiekonzeptes muss für den Projektträger nachprüfbar erkennbar sein, dass die Umsetzung des Vorhaben über den Stand der Technik hinausgeht. Förderfähig sind FuE-Förderprojekte – wie zum Beispiel bei dem populären Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) – die erhebliche technische Risiken beinhalten. Technische Risiken sind konkrete technische Probleme, die während der Durchführung und Bearbeitung des Lösungsansatzes auftreten können. Die technischen Risiken sollten sich konkret aus den beschriebenen Lösungsansätzen ergeben, damit deren Erheblichkeit beurteilt werden kann. Zu den technischen Risiken gehören nicht allgemeine Risiken (z.B. das Nichterreichen von Zielparametern), konzeptionelle Risiken (z.B. die Auswahl geeigneter Komponenten) oder Risiken, die sich durch eine gute Planung vermeiden lassen. Steinbeis legt neben der Beschreibung der technischen Risiken auf eine plausible Projektstruktur und eine nachvollziehbare Ressourcenplanung große Sorgfalt.
    Verwertungskonzept: Bei den Entscheidungskriterien der Projektträger gewinnt der Impact zunehmend an Bedeutung. Antragsteller sollten deshalb alle positiven Effekte des Projektes herausarbeiten. Diese können sowohl im Unternehmen selbst liegen (Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit stärken) als auch gesellschaftliche Herausforderungen (Umweltschutz, Klimawandel) adressieren. Eine Verwertungstabelle führt die Effekte des FuE-Projektes und dessen Impact abschließend zusammen.
    Im Zuge der Bonitätsprüfung soll sichergestellt werden, dass der Eigenanteil durch den Bewilligungsempfänger auch finanziert werden kann. Hierzu sind in der Regel die letzten beiden Jahresabschlüsse, Wirtschaftspläne sowie Auskünfte der Hausbanken vorzulegen. Im ZIM-Programm erfolgt eine vereinfachte Bonitätsprüfung in Form einer Cashflow-Berechnung. Gegebenenfalls muss der Eigenanteil durch Kreditlinien, Bürgschaften, Patronatserklärungen etc. gegenfinanziert werden.

  4. Für Bewilligung sorgen

    Die Projektträger prüfen sehr detailliert das Vorliegen sämtlicher Bewilligungsvoraussetzungen. Oft werden Beschreibungen der Antragsteller in Frage gestellt, oder es geht einfach nur darum in der Ressourcenplanung mögliche „Puffer“ zu identifizieren. In jedem Fall müssen alle Nachforderung des Projektträgers sorgfältig bearbeitet werden. Zur Optimierung der Förderquote ist auf die Abgrenzung zwischen industrieller Forschung und experimenteller Entwicklung zu achten.

  5. Projektmanagement strukturieren

    Das laufende Projektmanagement übernimmt in der Regel der Bewilligungsempfänger. Steinbeis unterstützt bei der Prüfung des Förderbescheids beginnend, bis hin zum Projektabschluss. Dies kann
    ein fortlaufendendes Projektfinanzcontrolling, Fördermittelabrufe, zahlenmäßige Nachweise sowie die Beratung der Forschenden bei projekt- bzw. förderspezifischen Fragen zu Personal sowie im Umgang mit Sachausgaben, Investitionen oder Reisen beinhalten. Zielsetzung ist eine revisionssichere Abwicklung, die über den gesamten Projektlebenszyklus mögliche Änderungen in Zusammenarbeit mit den Forschenden im Blick hat, diese zeitnah und professionell umsetzt und erforderliche Interaktionsprozesse mit dem Fördermittelgeber effizient gestaltet. Insbesondere bei komplexen Vorhaben und Abwicklungsspezifika sollte entsprechendes Erfahrungswissen einbezogen werden.


Attraktive Förderprogramme beantragen

Mit dem Steinbeis Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung als führenden Dienstleister im Bereich des Fördermittelmanagements schöpfen Sie Ihre Förderansprüche aus. In den nachfolgenden Links finden Sie weitere Informationen zu der Antragstellung in attraktiven Programmen wie zum Beispiel


Unsere Erfahrung – Ihr Nutzen

Das Steinbeis Beratungszentrum berät Sie bei der Auswahl, Beantragung und Durchsetzung der Förderprogramme. Nutzen Sie das Erfahrungswissen des Steinbeis Beratungszentrums um Ihre Fördermöglichkeiten zu optimieren:

Steinbeis Beratungszentrum, Steinbeis, Helmut Haimerl, Steinbeis Technologieförderung, Fördermittelberatung
  • Als Spezialisten optimieren wir Fördermittelkonzepte und berücksichtigen alle Alternativen. Zudem kombinieren wir Zuschüsse und Finanzierung und haben die Erfahrung, um ggfls. Hürden zu überwinden.
  • Sie kommen schneller ans Ziel. Aufgrund unserer Erfahrung arbeiten wir effektiver und sammeln strukturiert die notwendigen Daten. Dabei arbeiten wir mit Formularen und erstellen mit wenigen Arbeitsgesprächen die notwendigen Konzepte.
  • Sie werden nicht im laufenden Geschäft gestört. Wir legen Wert darauf den Arbeitsaufwand für Sie und Ihre Mitarbeiter zu minimieren. Hierzu bereiten wir die Arbeitsgespräche gezielt vor und können so die Antragsunterlagen effizient ausarbeiten.

Unabhängige Förderberatung schließt die Lücke …
„… private Berater und ihre professionelle Tätigkeit sind für die Antragsteller hilfreich und erweisen sich als den Bewilligungsprozess positiv beeinflussende Faktoren“ Quelle: http://www.zim-bmwi.de


Nutzen Sie systematisch Ihre Förderchancen!

Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihrem Anliegen auf uns zukommen. Wir melden uns umgehend.

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