Steuerliche Forschungszulage beantragen

Der Maximalbetrag der Forschungszulage wird im Rahmen des Konjunkturpaketes für die Jahre 2020 bis 2025 von T€ 500 auf T€ 1.000 erhöht.

Seit dem 01.01.20 gibt es einen weiteren Weg staatliche Förderung für Forschung und Entwicklung in Anspruch zu nehmen. Neben Fördermitteln aus der Ressortforschung der Bundesministerien kann alternativ die Forschungszulage (FZul) beantragt werden. Das Steinbeis-Beratungszentrum Technologieförderung & Projektfinanzierung hat für Sie die wichtigsten Fakten zusammengestellt:

Bei dem Einsatz eigener forschender Mitarbeiter werden 25 % der Löhne und Gehälter samt steuerfreier Sozialversicherungsbeiträge auf die jährliche Steuerschuld angerechnet und verbleibende Überhänge erstattet. Durch die Erstattung können Unternehmen auch in Verlustphasen von der Förderung profitieren, so dass die Forschungszulage auch für Startups mit Anlaufverlusten attraktiv ist. Dies gilt auch für Auftragsforschung, die im ursprünglichen Gesetzesentwurf noch ausgeklammert war. Die Zulage, die dem Auftraggeber und nicht dem Auftragnehmer zusteht, beträgt rechnerisch 15% des an den Auftragnehmer gezahlten Entgelts.


Ihr Unternehmen möchte die Ansprüche auf Forschungszulage systematisch ausschöpfen?

Das Steinbeis Beratungszentrum sichert mit seinem strukturierten Vorgehen optimale Ergebnisse. Dabei hat sich in der Praxis ein schrittweises Vorgehen bewährt:

Weiterführende Informationen über die Einbindung der steuerlichen Forschungsförderung in ein systematisches Fördermittelmanagement finden Sie in einem Fachartikel des Transfer Magazins.


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